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    Therapeutisches Verfahren in Der Notfallmedizin von Quelle: Wikipedia (Hrsg.)

    Herz-Lungen-Wiederbelebung, Thoraxdrainage, Defibrillation, Defibrillator, Mechanische Reanimationshilfe, Tracheotomie, Automatisierter Externer Defibrillator, Advanced Trauma Life Support, Druckverband, International Trauma Life Support

    Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Herz-Lungen-Wiederbelebung, Thoraxdrainage, Defibrillation, Defibrillator, Mechanische Reanimationshilfe, Tracheotomie, Automatisierter Externer Defibrillator, Advanced Trauma Life Support, Druckverband, International Trauma Life Support, Blutstillung, Intraossärer Zugang, Cervicalstütze, Pre Hospital Trauma Life Support, Thrombolyse, Heimlich-Handgriff, Stabile Seitenlage, Koniotomie, Präkordialer Faustschlag, Advanced Life Support, Tourniquet-Abbindesystem, Unblutiger Aderlass, Abbinden, Absaugen, Hibler-Wärmepackung, Flachlagerung. Auszug: Unter einer Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) oder im Englischen cardiopulmonary resuscitation (CPR), vereinfacht auch oft Wiederbelebung oder Reanimation genannt, versteht man das Durchführen von Maßnahmen, die einen Atem- und Kreislaufstillstand beenden sollen. Dabei lassen sich Basismaßnahmen, die im Rahmen der lebensrettenden Sofortmaßnahmen durchgeführt werden, von erweiterten Maßnahmen unterscheiden. Gelegentlich bezieht sich der Begriff auch nur auf die Basismaßnahmen. Wiederbelebungstraining an einem DummyBasismaßnahmen, die sowohl von Laien als auch von professionellen Helfern durchgeführt werden müssen, umfassen das Erkennen des Kreislaufstillstandes, Absetzen eines Notrufes, Freimachen der Atemwege, Beatmung des Patienten und die Durchführung einer Herzdruckmassage sowie das Anwenden eines automatisierten externen Defibrillators (AED). Das Ziel dieser Maßnahmen ist die Versorgung lebenswichtiger Organe mit Sauerstoff. Erweiterte Maßnahmen, die von Mitarbeitern des Rettungsdienstes, Notarzt und medizinischem Fachpersonal im Krankenhaus durchgeführt werden, haben zum Ziel, den Kreislaufstillstand zu beenden und eine regelmäßige Herzaktion wiederherzustellen. Dabei kommen die Gabe von Medikamenten, die Intubation, die Defibrillation und äußere (transkutane) Herzschrittmacher zum Einsatz. Die Durchführung der Reanimation wird in wissenschaftlich basierten Richtlinien beschrieben. Aktuell sind die Reanimationsrichtlinien des European Resuscitation Council (ERC) von 2010, die diesem Artikel zu Grunde liegen. Die praktische Umsetzung und Durchführung wird in verschiedenen Ländern, medizinischen Institutionen und Hilfsorganisationen davon abweichen. Siehe auch: Kreislaufstillstand Die häufigste Ursache eines Kreislaufstillstandes ist in westlichen Industrienationen mit über 80 % der plötzliche Herztod, bedingt durch Herzinfarkt oder Herzrhythmusstörungen. Weitere innere Erkrankungen wie Lungenerkrankungen (beispielsweise Lungenembolie), Erkrankungen des Gehirns (b


    Verlag Books LLC, Reference Series
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2011
    Seitenangabe 26 S.
    Meldetext Versandbereit innert 48 Stunden
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Abbildungen Paperback
    Masse H24.6 cm x B18.7 cm x D1.2 cm 79 g
    Autor Quelle: Wikipedia (Hrsg.)
    Kartonierter Einband (Kt)
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