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    Krankheitsbild in Der Diabetologie von Quelle: Wikipedia (Hrsg.)

    Diabetes mellitus, Diabetische Nephropathie, Hypoglykämie, Diabetische Retinopathie, LADA, Metabolisches Syndrom, Neuropathie, Diabetisches Fußsyndrom, Schwangerschaftsdiabetes, MODY, Diabetisches Koma, Charcot-Fuß

    Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Diabetes mellitus, Diabetische Nephropathie, Hypoglykämie, Diabetische Retinopathie, LADA, Metabolisches Syndrom, Neuropathie, Diabetisches Fußsyndrom, Schwangerschaftsdiabetes, MODY, Diabetisches Koma, Charcot-Fuß, Embryofetopathia diabetica, Hypoglycaemia factitia, Diabetische Angiopathie, Hyperglykämie, Glucosurie, Necrobiosis lipoidica. Auszug: Der Diabetes mellitus (DM) ("honigsüßer Durchfluss", griechisch d¿aß¿t¿¿, von altgriechisch d¿aßa¿¿e¿¿ diabainein, "hindurchgehen", "hindurchfließen" und lateinisch mellitus "honigsüß") oder die Zuckerkrankheit ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten und beschreibt deren ursprüngliches Hauptsymptom: Ausscheidung von Zucker im Urin. In der Antike wurde die Diagnose durch eine Geschmacksprobe des Urins gestellt, denn der Harn von Personen mit Diabetes weist bei erhöhtem Blutzuckerspiegel einen süßlichen Geschmack auf. Diabetes mellitus ist der Sammelbegriff für verschiedene (heterogene) Störungen des Stoffwechsels, deren Leitbefund eine Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie) ist. Mechanismen, welche zur Hyperglykämie führen, setzten überwiegend am Insulin, dem Hauptregelungshormon des Zuckerstoffwechsel im menschlichen Körper, an: absoluter Insulinmangel, relativer Insulinmangel durch eine abgeschwächte Wirksamkeit des Insulins (Insulinresistenz) oder beides zusammen. Für die meisten zum Diabetes führenden Mechanismen sind grundlegende Ursachen noch Gegenstand von Hypothesen und Forschung, allgemein akzeptierte Gesamttheorien existieren noch nicht. Zur Erhöhung der Aufmerksamkeit für dieses Krankheitsbild wird seit 1991 der 14. November als Weltdiabetestag begangen. Zur Geschichte der Diabetologie und insbesondere der Geschichte des Wirkstoffs Insulin siehe Geschichte der Diabetologie. Im Bild die Regulation des Blutzuckers (rot) und des Blutzucker kontrollierenden Hormons Insulin (blau) beim gesunden Menschen über den Tagesverlauf mit drei Mahlzeiten. Ebenfalls aufgezeigt ist der Einfluss einer zuckerhaltigen (gestrichelt) gegenüber einer stärkehaltigen (durchgezogene Linie) Mahlzeit.Der Verdauungsapparat baut die mit der Nahrung aufgenommenen Kohlenhydrate (aus Früchten, Getreideprodukten, Kartoffeln, Mais, Reis) zu Traubenzucker ab. Dieser wird anschließend über die Darmwand in das Blut aufgenommen und im gesamten Körper verteilt. Hauptart


    Verlag Books LLC, Reference Series
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2011
    Seitenangabe 38 S.
    Meldetext Folgt in ca. 15 Arbeitstagen
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Abbildungen Paperback
    Masse H24.6 cm x B18.9 cm x D0.2 cm 96 g
    Autor Quelle: Wikipedia (Hrsg.)
    Kartonierter Einband (Kt)
    Folgt in ca. 15 Arbeitstagen
    978-1-159-10612-6
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